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Rechnung schreiben ohne Steuernummer – So geht's

rechnung schreiben ohne steuernummer

Rechnung schreiben ohne Steuernummer – So geht's

Wer ein Gewerbe anmeldet, benötigt in der Regel eine Steuernummer. Doch was ist, wenn man nur gelegentlich Rechnungen schreibt und keine Steuernummer hat? Kann man dann überhaupt Rechnungen schreiben? Und wenn ja, wie?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie auch ohne Steuernummer Rechnungen schreiben können. Wir erklären Ihnen, welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen, welche Angaben Sie auf der Rechnung machen müssen und welche rechtlichen Konsequenzen Sie beachten müssen.

Wenn Sie ohne Steuernummer Rechnungen schreiben möchten, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen. Zunächst einmal müssen Sie ein Kleingewerbetreibender sein. Das bedeutet, dass Sie Ihre Tätigkeit nebenberuflich ausüben und Ihre Einkünfte aus dieser Tätigkeit nicht höher als 17.500 Euro pro Jahr sind. Außerdem dürfen Sie keine Umsatzsteuer erheben.

rechnung schreiben ohne steuernummer

Wichtig zu beachten sind folgende Punkte:

  • Kleingewerbetreibende ohne Steuernummer
  • Rechnungsstellung ohne Umsatzsteuer
  • Angabe von Name, Anschrift, ggf. Steuernummer
  • Genaue Bezeichnung der Leistung
  • Ausstellungsdatum und fortlaufende Rechnungsnummer
  • Nettobetrag, Mehrwertsteuer (0 %) und Bruttobetrag
  • Aufbewahrungspflicht für Rechnungen (10 Jahre)

Werden diese Punkte beachtet, ist es auch ohne Steuernummer möglich, rechtskonforme Rechnungen zu schreiben.

Kleingewerbetreibende ohne Steuernummer

Um ohne Steuernummer Rechnungen schreiben zu können, müssen Sie ein Kleingewerbetreibender sein. Das bedeutet, dass Sie Ihre Tätigkeit nebenberuflich ausüben und Ihre Einkünfte aus dieser Tätigkeit nicht höher als 17.500 Euro pro Jahr sind. Außerdem dürfen Sie keine Umsatzsteuer erheben.

  • Gewerbeanmeldung erforderlich

    Um ein Kleingewerbe anzumelden, müssen Sie sich beim Gewerbeamt anmelden. Dies ist in der Regel das Ordnungsamt Ihrer Gemeinde oder Stadt.

  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

    Nach der Gewerbeanmeldung erhalten Sie vom Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. In diesem Fragebogen müssen Sie Angaben zu Ihrer Tätigkeit, Ihren Einkünften und Ihren Ausgaben machen.

  • Eintragung in das Gewerberegister

    Wenn Sie den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt und an das Finanzamt zurückgeschickt haben, werden Sie in das Gewerberegister eingetragen. Sie erhalten dann einen Gewerbeschein, der Sie als Kleingewerbetreibenden ausweist.

  • Keine Steuernummer erforderlich

    Als Kleingewerbetreibender benötigen Sie keine Steuernummer. Sie können also auch ohne Steuernummer Rechnungen schreiben.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie ein Kleingewerbetreibender sind, können Sie sich an das Finanzamt wenden. Das Finanzamt kann Ihnen Auskunft darüber geben, ob Sie eine Steuernummer benötigen oder nicht.

Rechnungsstellung ohne Umsatzsteuer

Als Kleingewerbetreibender ohne Steuernummer dürfen Sie keine Umsatzsteuer erheben. Das bedeutet, dass Sie Ihre Preise ohne Umsatzsteuer angeben müssen. Wenn Sie also ein Produkt für 100 Euro verkaufen, müssen Sie auf der Rechnung einen Nettobetrag von 100 Euro angeben.

  • Umsatzsteuerbefreiung beantragen

    Wenn Sie Umsätze erzielen, die von der Umsatzsteuer befreit sind, können Sie beim Finanzamt eine Umsatzsteuerbefreiung beantragen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie Lebensmittel verkaufen oder wenn Sie Dienstleistungen an Privatpersonen erbringen.

  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) beantragen

    Wenn Sie Waren oder Dienstleistungen an Kunden im Ausland verkaufen, benötigen Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.). Diese können Sie beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen.

  • Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen

    Wenn Sie Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen, müssen Sie auf der Rechnung einen Nettobetrag und einen Bruttobetrag angeben. Der Nettobetrag ist der Preis ohne Umsatzsteuer. Der Bruttobetrag ist der Preis inklusive Umsatzsteuer. Da Sie keine Umsatzsteuer erheben, ist der Nettobetrag und der Bruttobetrag identisch.

  • Hinweis auf Umsatzsteuerbefreiung

    Wenn Sie eine Rechnung ohne Umsatzsteuer ausstellen, müssen Sie auf der Rechnung einen Hinweis auf die Umsatzsteuerbefreiung machen. Dies können Sie zum Beispiel mit dem Vermerk “steuerfrei” oder “ohne Umsatzsteuer” tun.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie Umsatzsteuer erheben müssen oder nicht, können Sie sich an das Finanzamt wenden. Das Finanzamt kann Ihnen Auskunft darüber geben, ob Sie umsatzsteuerpflichtig sind oder nicht.

Angabe von Name, Anschrift, ggf. Steuernummer

Auf jeder Rechnung müssen Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift und ggf. Ihre Steuernummer angeben. Diese Angaben sind wichtig, damit der Rechnungsempfänger weiß, wer die Rechnung ausgestellt hat und an wen er die Zahlung leisten soll.

Name
Geben Sie Ihren vollständigen Namen auf der Rechnung an. Wenn Sie ein Einzelunternehmen betreiben, ist dies Ihr Vor- und Nachname. Wenn Sie eine GbR oder eine andere Gesellschaftsform betreiben, geben Sie den Namen der Gesellschaft an.

Anschrift
Geben Sie Ihre vollständige Anschrift auf der Rechnung an. Dies ist die Anschrift, unter der Sie Ihr Gewerbe betreiben.

Steuernummer
Wenn Sie eine Steuernummer haben, müssen Sie diese auf der Rechnung angeben. Wenn Sie keine Steuernummer haben, lassen Sie dieses Feld einfach leer.

Hinweis: Wenn Sie eine Rechnung ohne Steuernummer ausstellen, müssen Sie auf der Rechnung einen Hinweis auf die Umsatzsteuerbefreiung machen. Dies können Sie zum Beispiel mit dem Vermerk “steuerfrei” oder “ohne Umsatzsteuer” tun.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Angaben Sie auf der Rechnung machen müssen, können Sie sich an das Finanzamt wenden. Das Finanzamt kann Ihnen Auskunft darüber geben, welche Angaben für Ihre Rechnungen erforderlich sind.

Genaue Bezeichnung der Leistung

Auf der Rechnung müssen Sie die Leistung, die Sie erbracht haben, genau bezeichnen. Dies ist wichtig, damit der Rechnungsempfänger weiß, wofür er bezahlt.

  • Konkrete Beschreibung

    Beschreiben Sie die Leistung so konkret wie möglich. Wenn Sie zum Beispiel einen Text geschrieben haben, geben Sie den Titel des Textes und die Anzahl der Wörter an. Wenn Sie eine Dienstleistung erbracht haben, beschreiben Sie die Tätigkeit, die Sie ausgeführt haben.

  • Keine Abkürzungen verwenden

    Verwenden Sie keine Abkürzungen, die der Rechnungsempfänger nicht versteht. Wenn Sie Abkürzungen verwenden müssen, erklären Sie diese in einer Fußnote.

  • Mengenangaben machen

    Wenn Sie Waren verkaufen, müssen Sie die Menge der verkauften Waren angeben. Wenn Sie Dienstleistungen erbringen, müssen Sie die Dauer der erbrachten Dienstleistung angeben.

  • Preis pro Einheit angeben

    Wenn Sie Waren verkaufen, müssen Sie den Preis pro Einheit angeben. Wenn Sie Dienstleistungen erbringen, müssen Sie den Preis pro Stunde oder pro Tag angeben.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie die Leistung genau bezeichnen sollen, können Sie sich an den Rechnungsempfänger wenden. Der Rechnungsempfänger kann Ihnen Auskunft darüber geben, welche Angaben er benötigt.

Ausstellungsdatum und fortlaufende Rechnungsnummer

Auf jeder Rechnung müssen Sie das Ausstellungsdatum und eine fortlaufende Rechnungsnummer angeben. Diese Angaben sind wichtig, damit der Rechnungsempfänger weiß, wann die Rechnung ausgestellt wurde und welche Rechnungsnummer er hat.

  • Ausstellungsdatum

    Das Ausstellungsdatum ist das Datum, an dem Sie die Rechnung ausstellen. Das Ausstellungsdatum muss im Format TT.MM.JJJJ angegeben werden.

  • Fortlaufende Rechnungsnummer

    Die fortlaufende Rechnungsnummer ist eine eindeutige Nummer, die Sie jeder Rechnung zuweisen. Die Rechnungsnummer muss fortlaufend sein, d.h. sie darf nicht wiederholt werden.

  • Rechnungsnummernkreis

    Sie können einen Rechnungsnummernkreis festlegen, innerhalb dessen Sie die Rechnungsnummern vergeben. Der Rechnungsnummernkreis kann zum Beispiel aus dem Jahr und einer fortlaufenden Nummer bestehen.

  • Rechnungsnummer aufbewahren

    Sie müssen die Rechnungsnummern aufbewahren, damit Sie jederzeit nachvollziehen können, welche Rechnungen Sie ausgestellt haben.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie das Ausstellungsdatum und die fortlaufende Rechnungsnummer angeben sollen, können Sie sich an das Finanzamt wenden. Das Finanzamt kann Ihnen Auskunft darüber geben, welche Angaben für Ihre Rechnungen erforderlich sind.

Nettobetrag, Mehrwertsteuer (0 %) und Bruttobetrag

Auf jeder Rechnung müssen Sie den Nettobetrag, die Mehrwertsteuer (0 %) und den Bruttobetrag angeben. Diese Angaben sind wichtig, damit der Rechnungsempfänger weiß, wie viel er für die Leistung bezahlen muss.

Nettobetrag
Der Nettobetrag ist der Preis der Leistung ohne Mehrwertsteuer. Den Nettobetrag können Sie ganz einfach berechnen, indem Sie den Bruttobetrag durch 1,19 teilen.

Mehrwertsteuer (0 %)
Als Kleingewerbetreibender ohne Steuernummer dürfen Sie keine Mehrwertsteuer erheben. Daher müssen Sie auf der Rechnung eine Mehrwertsteuer von 0 % angeben.

Bruttobetrag
Der Bruttobetrag ist der Preis der Leistung inklusive Mehrwertsteuer. Den Bruttobetrag können Sie ganz einfach berechnen, indem Sie den Nettobetrag mit 1,19 multiplizieren.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie den Nettobetrag, die Mehrwertsteuer (0 %) und den Bruttobetrag berechnen sollen, können Sie sich an das Finanzamt wenden. Das Finanzamt kann Ihnen Auskunft darüber geben, wie Sie diese Angaben korrekt berechnen.

Aufbewahrungspflicht für Rechnungen (10 Jahre)

Sie müssen Ihre Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahren. Diese Aufbewahrungspflicht gilt für alle Rechnungen, die Sie ausstellen und erhalten. Die Aufbewahrungspflicht beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt wurde.

  • Gesetzliche Grundlage

    Die Aufbewahrungspflicht für Rechnungen ist in § 14b des Umsatzsteuergesetzes (UStG) geregelt. Diese Vorschrift gilt auch für Kleingewerbetreibende ohne Steuernummer.

  • Aufbewahrungsfrist

    Die Aufbewahrungsfrist für Rechnungen beträgt 10 Jahre. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt wurde.

  • Aufbewahrungsort

    Sie können Ihre Rechnungen an einem beliebigen Ort aufbewahren. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass die Rechnungen jederzeit verfügbar sind und vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

  • Aufbewahrungsform

    Sie können Ihre Rechnungen in Papierform oder in elektronischer Form aufbewahren. Wenn Sie Ihre Rechnungen in elektronischer Form aufbewahren, müssen Sie sicherstellen, dass die Rechnungen jederzeit lesbar sind und vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Wenn Sie Ihre Rechnungen nicht aufbewahren, können Sie mit einem Bußgeld belegt werden. Die Höhe des Bußgeldes richtet sich nach der Schwere des Verstoßes.

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema “Rechnung schreiben ohne Steuernummer”:

Frage 1: Wer darf Rechnungen ohne Steuernummer schreiben?
Antwort: Rechnungen ohne Steuernummer dürfen nur Kleingewerbetreibende schreiben, die nicht mehr als 17.500 Euro pro Jahr verdienen und keine Umsatzsteuer erheben.

Frage 2: Welche Angaben muss ich auf der Rechnung machen?
Antwort: Auf der Rechnung müssen Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift, ggf. Ihre Steuernummer, die genaue Bezeichnung der Leistung, das Ausstellungsdatum, die fortlaufende Rechnungsnummer, den Nettobetrag, die Mehrwertsteuer (0 %) und den Bruttobetrag angeben.

Frage 3: Wie berechne ich den Nettobetrag, die Mehrwertsteuer (0 %) und den Bruttobetrag?
Antwort: Den Nettobetrag können Sie berechnen, indem Sie den Bruttobetrag durch 1,19 teilen. Die Mehrwertsteuer (0 %) beträgt immer 0 %. Den Bruttobetrag können Sie berechnen, indem Sie den Nettobetrag mit 1,19 multiplizieren.

Frage 4: Wie lange muss ich meine Rechnungen aufbewahren?
Antwort: Sie müssen Ihre Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt wurde.

Frage 5: Was passiert, wenn ich meine Rechnungen nicht aufbewahre?
Antwort: Wenn Sie Ihre Rechnungen nicht aufbewahren, können Sie mit einem Bußgeld belegt werden. Die Höhe des Bußgeldes richtet sich nach der Schwere des Verstoßes.

Frage 6: Wo kann ich mehr Informationen zum Thema “Rechnung schreiben ohne Steuernummer” finden?
Antwort: Weitere Informationen zum Thema “Rechnung schreiben ohne Steuernummer” finden Sie auf der Website des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) oder bei Ihrem örtlichen Finanzamt.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen FAQs weiterhelfen konnten. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Finanzamt.

Hinweis: Im Folgenden finden Sie noch einige Tipps, die Ihnen beim Rechnung schreiben ohne Steuernummer helfen können.

Tips

Hier finden Sie einige Tipps, die Ihnen beim Rechnung schreiben ohne Steuernummer helfen können:

Tipp 1: Verwenden Sie eine Rechnungssoftware
Es gibt viele kostenlose und kostenpflichtige Rechnungssoftware-Programme, die Ihnen die Arbeit erleichtern können. Mit einer Rechnungssoftware können Sie Ihre Rechnungen schnell und einfach erstellen und verwalten.

Tipp 2: Erstellen Sie einen Rechnungsvorlage
Wenn Sie häufig Rechnungen schreiben, empfiehlt es sich, eine Rechnungsvorlage zu erstellen. So können Sie Zeit sparen und sicherstellen, dass Ihre Rechnungen immer korrekt und vollständig sind.

Tipp 3: Verwenden Sie eindeutige Rechnungsnummern
Verwenden Sie für jede Rechnung eine eindeutige Rechnungsnummer. Dies erleichtert Ihnen die Verwaltung Ihrer Rechnungen und hilft Ihnen, Fehler zu vermeiden.

Tipp 4: Bewahren Sie Ihre Rechnungen sorgfältig auf
Sie müssen Ihre Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahren. Bewahren Sie Ihre Rechnungen daher sorgfältig auf und stellen Sie sicher, dass sie jederzeit verfügbar sind.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen konnten. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Finanzamt.

Fazit: Mit diesen Tipps können Sie ganz einfach Rechnungen schreiben, auch wenn Sie keine Steuernummer haben.

Conclusion

In diesem Artikel haben wir Ihnen erklärt, wie Sie auch ohne Steuernummer Rechnungen schreiben können. Wir haben Ihnen die wichtigsten Voraussetzungen, Angaben und rechtlichen Konsequenzen erläutert. Außerdem haben wir Ihnen einige Tipps gegeben, die Ihnen die Arbeit erleichtern können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie als Kleingewerbetreibender ohne Steuernummer keine Umsatzsteuer erheben dürfen. Sie müssen jedoch auf Ihren Rechnungen den Nettobetrag, die Mehrwertsteuer (0 %) und den Bruttobetrag angeben. Außerdem müssen Sie Ihre Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahren.

Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen weitergeholfen hat. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Finanzamt.

Abschließend möchten wir Ihnen noch einen wichtigen Tipp geben: Bewahren Sie Ihre Rechnungen sorgfältig auf. Sie müssen Ihre Rechnungen 10 Jahre lang aufbewahren, auch wenn Sie keine Steuernummer haben. Bewahren Sie Ihre Rechnungen daher an einem sicheren Ort auf, an dem sie vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

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