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Aufbau eines Lebenslaufs für die Universität

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Aufbau eines Lebenslaufs für die Universität

Der Lebenslauf ist ein wichtiges Dokument, um sich an der Universität zu bewerben. Er soll einen Überblick über Ihren bisherigen Werdegang geben und Ihre Qualifikationen für das gewünschte Studium nachweisen.

Es gibt verschiedene Arten von Lebensläufen, die sich je nach Land und Universität unterscheiden können. In Deutschland ist der tabellarische Lebenslauf am gebräuchlichsten. Er ist übersichtlich aufgebaut und erleichtert es den Personalverantwortlichen, sich schnell einen Überblick über Ihre wichtigsten Daten zu verschaffen.

Im Folgenden finden Sie eine Anleitung, wie Sie einen tabellarischen Lebenslauf für die Universität erstellen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nur um eine allgemeine Anleitung handelt und dass die Anforderungen an einen Lebenslauf von Universität zu Universität unterschiedlich sein können. Informieren Sie sich daher am besten vorab über die spezifischen Anforderungen der Universität, an der Sie sich bewerben möchten.

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Wichtige Punkte für einen erfolgreichen Lebenslauf:

  • Persönliche Daten
  • Berufserfahrung
  • Bildungsweg
  • Sprachkenntnisse
  • IT-Kenntnisse
  • Praktika
  • Ehrenamtliches Engagement
  • Forschungserfahrung
  • Preise und Auszeichnungen

Zusätzliche Informationen:

Achten Sie auf ein sauberes und übersichtliches Layout. Verwenden Sie eine einheitliche Schriftart und Schriftgröße. Heben Sie wichtige Informationen durch Fettdruck oder Unterstreichung hervor. Fügen Sie ein aktuelles Foto hinzu. Lassen Sie Ihren Lebenslauf von jemandem Korrektur lesen, bevor Sie ihn einreichen.

Persönliche Daten

Die persönlichen Daten bilden den Kopf Ihres Lebenslaufs. Sie enthalten alle wichtigen Informationen, die Ihre Person betreffen, wie z.B. Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse.

  • Name:

    Geben Sie Ihren vollständigen Namen an, so wie er in Ihren Ausweisdokumenten steht.

  • Adresse:

    Geben Sie Ihre aktuelle Adresse an, einschließlich Ihrer Postleitzahl und Ihres Wohnorts.

  • Telefonnummer:

    Geben Sie Ihre aktuelle Telefonnummer an, unter der Sie tagsüber erreichbar sind.

  • E-Mail-Adresse:

    Geben Sie Ihre aktuelle E-Mail-Adresse an, die Sie regelmäßig abrufen.

Zusätzliche Informationen:

Optional können Sie auch Ihr Geburtsdatum und Ihren Geburtsort angeben. Diese Angaben sind jedoch nicht zwingend erforderlich.

Berufserfahrung

Wenn Sie bereits Berufserfahrung haben, sollten Sie diese in Ihrem Lebenslauf aufführen. Berufserfahrung kann Ihnen helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben und Ihre Qualifikationen für das gewünschte Studium nachzuweisen.

  • Firma/Organisation:

    Geben Sie den Namen der Firma oder Organisation an, bei der Sie gearbeitet haben.

  • Position:

    Geben Sie Ihre Position oder Ihren Titel an.

  • Aufgabenbereich:

    Beschreiben Sie Ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

  • Zeitraum:

    Geben Sie den Zeitraum an, in dem Sie bei der Firma oder Organisation gearbeitet haben.

Zusätzliche Informationen:

Wenn Sie mehrere Berufserfahrungen haben, listen Sie diese in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, beginnend mit Ihrer letzten Tätigkeit.

Bildungsweg

Im Abschnitt “Bildungsweg” Ihres Lebenslaufs listen Sie alle Schulen und Hochschulen auf, die Sie besucht haben, beginnend mit der Grundschule. Für jede Schule oder Hochschule geben Sie folgende Informationen an:

  • Name der Schule oder Hochschule:

    Geben Sie den vollständigen Namen der Schule oder Hochschule an, so wie er auf Ihrem Abschlusszeugnis steht.

  • Ort:

    Geben Sie den Ort an, in dem sich die Schule oder Hochschule befindet.

  • Abschluss:

    Geben Sie den Abschluss an, den Sie an der Schule oder Hochschule erworben haben.

  • Zeitraum:

    Geben Sie den Zeitraum an, in dem Sie die Schule oder Hochschule besucht haben.

Zusätzliche Informationen:

  • Wenn Sie einen besonders guten Abschluss oder Auszeichnungen erhalten haben, können Sie diese ebenfalls in diesem Abschnitt aufführen.
  • Wenn Sie noch zur Schule gehen oder studieren, geben Sie dies bitte ebenfalls an.
  • Wenn Sie eine Ausbildung absolviert haben, können Sie diese ebenfalls in diesem Abschnitt aufführen.

Beispiel:

  • Grundschule: Grundschule Musterstadt, Musterstadt, Abschluss: Grundschulabschluss, Zeitraum: 2006-2012
  • Gymnasium: Gymnasium Musterstadt, Musterstadt, Abschluss: Abitur, Zeitraum: 2012-2018
  • Universität: Universität Musterstadt, Musterstadt, Abschluss: Bachelor of Science in Informatik, Zeitraum: 2018-2022

Wenn Sie einen lückenlosen Bildungsweg vorweisen können, ist dies ein großes Plus für Ihre Bewerbung. Lücken im Lebenslauf sollten Sie nach Möglichkeit erklären, z.B. durch Wehrdienst, Praktika oder Auslandsaufenthalte.

Sprachkenntnisse

Im Abschnitt “Sprachkenntnisse” Ihres Lebenslaufs listen Sie alle Sprachen auf, die Sie beherrschen. Dabei sollten Sie sich an den Anforderungen des gewünschten Studiums orientieren. Für ein Studium in Deutschland sind in der Regel gute Deutschkenntnisse erforderlich. Wenn Sie sich für ein englischsprachiges Studium bewerben, müssen Sie nachweisen, dass Sie über ausreichende Englischkenntnisse verfügen.

  • Sprache:

    Geben Sie die Sprache an, die Sie beherrschen.

  • Niveau:

    Geben Sie Ihr Sprachniveau an. Dabei können Sie sich an den folgenden Stufen orientieren:

    • A1: Grundkenntnisse
    • A2: Grundlegende Sprachkenntnisse
    • B1: Fortgeschrittene Sprachkenntnisse
    • B2: Sehr gute Sprachkenntnisse
    • C1: Fließende Sprachkenntnisse
    • C2: Muttersprachliche Kenntnisse
  • Zertifikate:

    Wenn Sie über Sprachzertifikate verfügen, können Sie diese ebenfalls in diesem Abschnitt aufführen.

Zusätzliche Informationen:

Wenn Sie mehrere Sprachen beherrschen, listen Sie diese in der Reihenfolge Ihrer Sprachkenntnisse auf, beginnend mit der Sprache, die Sie am besten beherrschen.

IT-Kenntnisse

Im Abschnitt “IT-Kenntnisse” Ihres Lebenslaufs listen Sie alle IT-Kenntnisse und -FCPMhigkeiten auf, die Sie besitzen. Dies können sowohl Hard- als auch Softwarekenntnisse sein. Dabei sollten Sie sich an den Anforderungen des gewünschten Studiums oder Berufes ориентиeren.

Beispiele für Hard- und Softwarekenntnisse:

  • Hardware: Computer, Laptops, Tablets, Smartphones, Drucker, Scanner, Netzwerke, Server
  • Software: Betriebssysteme (Windows, Mac OS, Linux), Office-Programme (Word, Excel, PowerPoint), E-Mail-Programme, Internetbrowser, Programmiersprachen, Datenbanken, Grafikprogramme, Bildbearbeitungsprogramme, Videoschnittprogramme

Zusätzlich können Sie auch Ihre IT-Zertifikate und -Schulungen in diesem Abschnitt aufführen.

Beispiele für IT-Zertifikate und -Schulungen:

  • ECDL (European Computer Driving Licence)
  • Cisco Certified Network Associate (CCNA)
  • Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE)
  • Oracle Certified Professional (OCP)
  • Schulungen in Programmiersprachen, Datenbanken, Netzwerken oder IT-Sicherheit

Wenn Sie über besondere IT-Kenntnisse und -F Fähigkeiten verfügen, die für das gewünschte Studium oder den Beruf relevant sind, sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Lebenslauf hervorheben.

Beispiel:

  • Programmierkenntnisse in Java, Python und C++
  • Erfahrung in der Entwicklung von Webanwendungen
  • Kenntnisse in Datenbanken wie MySQL und Oracle
  • Erfahrung in der Administration von Windows- und Linux-Servern
  • Zertifizierter Cisco Certified Network Associate (CCNA)

Praktika

Praktika sind eine gute Möglichkeit, um Berufserfahrung zu sammeln und Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden. Außerdem können Sie durch Praktika Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen.

Wenn Sie Praktika absolviert haben, sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Lebenslauf aufführen. Dabei sollten Sie folgende Informationen angeben:

  • Unternehmen/Organisation:

    Geben Sie den Namen des Unternehmens oder der Organisation an, bei dem Sie das Praktikum absolviert haben.

  • Position:

    Geben Sie Ihre Position oder Ihren Titel an.

  • Aufgabenbereich:

    Beschreiben Sie Ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

  • Zeitraum:

    Geben Sie den Zeitraum an, in dem Sie das Praktikum absolviert haben.

Zusätzliche Informationen:

  • Wenn Sie mehrere Praktika absolviert haben, listen Sie diese in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, beginnend mit Ihrem letzten Praktikum.
  • Wenn Sie während Ihres Praktikums besondere Projekte oder Aufgaben übernommen haben, können Sie diese ebenfalls in Ihrem Lebenslauf erwähnen.
  • Wenn Sie ein Praktikumszeugnis erhalten haben, können Sie dieses Ihrem Lebenslauf beilegen.

Beispiel:

  • Praktikum bei der Firma Mustermann GmbH
  • Position: Praktikant im Bereich Softwareentwicklung
  • Aufgabenbereich: Entwicklung von Webanwendungen, Datenbankprogrammierung, Softwaretesting
  • Zeitraum: 01.07.2023 – 31.08.2023

Wenn Sie noch keine Praktika absolviert haben, können Sie auch andere relevante Erfahrungen in Ihrem Lebenslauf aufführen, z.B. ehrenamtliches Engagement, Mitarbeit in Hochschulgruppen oder Auslandsaufenthalte.

Ehrenamtliches Engagement

Ehrenamtliches Engagement zeigt, dass Sie sich für Ihre Mitmenschen und Ihre Umwelt interessieren und dass Sie bereit sind, sich für eine gute Sache einzusetzen. Dies ist ein großes Plus für Ihre Bewerbung, denn es zeigt, dass Sie ein verantwortungsbewusster und sozial engagierter Mensch sind.

Wenn Sie ehrenamtlich tätig sind oder waren, sollten Sie dies unbedingt in Ihrem Lebenslauf aufführen. Dabei sollten Sie folgende Informationen angeben:

  • Organisation:

    Geben Sie den Namen der Organisation an, bei der Sie ehrenamtlich tätig sind oder waren.

  • Position:

    Geben Sie Ihre Position oder Ihren Titel an.

  • Aufgabenbereich:

    Beschreiben Sie Ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

  • Zeitraum:

    Geben Sie den Zeitraum an, in dem Sie ehrenamtlich tätig sind oder waren.

Zusätzliche Informationen:

  • Wenn Sie mehrere ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt haben, listen Sie diese in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, beginnend mit Ihrer letzten Tätigkeit.
  • Wenn Sie während Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besondere Projekte oder Aufgaben übernommen haben, können Sie diese ebenfalls in Ihrem Lebenslauf erwähnen.
  • Wenn Sie ein Ehrenamtszeugnis erhalten haben, können Sie dieses Ihrem Lebenslauf beilegen.

Beispiel:

  • Ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz
  • Position: Sanitäter
  • Aufgabenbereich: Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen, Betreuung von Verletzten und Kranken, Mitarbeit bei Sanitätsdiensten
  • Zeitraum: 01.01.2021 – 31.12.2022

Wenn Sie noch keine ehrenamtlichen Tätigkeiten ausgeübt haben, können Sie auch andere relevante Erfahrungen in Ihrem Lebenslauf aufführen, z.B. Praktika, Mitarbeit in Hochschulgruppen oder Auslandsaufenthalte.

Forschungserfahrung

Forschungserfahrung ist ein großes Plus für Ihre Bewerbung, denn sie zeigt, dass Sie wissenschaftlich arbeiten können und dass Sie über analytische und kreative Fähigkeiten verfügen. Wenn Sie bereits Forschungserfahrung haben, sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Lebenslauf aufführen.

Dabei sollten Sie folgende Informationen angeben:

  • Forschungsinstitut/Universität:

    Geben Sie den Namen des Forschungsinstituts oder der Universität an, an dem Sie geforscht haben.

  • Betreuer:

    Geben Sie den Namen Ihres Betreuers an.

  • Forschungsthema:

    Beschreiben Sie Ihr Forschungsthema.

  • Zeitraum:

    Geben Sie den Zeitraum an, in dem Sie geforscht haben.

Zusätzliche Informationen:

  • Wenn Sie mehrere Forschungsprojekte durchgeführt haben, listen Sie diese in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, beginnend mit Ihrem letzten Projekt.
  • Wenn Sie während Ihrer Forschungstätigkeit besondere Ergebnisse erzielt haben, können Sie diese ebenfalls in Ihrem Lebenslauf erwähnen.
  • Wenn Sie eine wissenschaftliche Publikation veröffentlicht haben, können Sie diese Ihrem Lebenslauf beilegen.

Beispiel:

  • Forschungsassistent am Max-Planck-Institut für Informatik
  • Betreuer: Prof. Dr. Mustermann
  • Forschungsthema: Entwicklung neuer Algorithmen für maschinelles Lernen
  • Zeitraum: 01.04.2022 – 31.03.2023

Wenn Sie noch keine Forschungserfahrung haben, können Sie auch andere relevante Erfahrungen in Ihrem Lebenslauf aufführen, z.B. Praktika, Mitarbeit in Hochschulgruppen oder Auslandsaufenthalte.

Preise und Auszeichnungen

Preise und Auszeichnungen zeigen, dass Sie über besondere Leistungen und Fähigkeiten verfügen. Wenn Sie bereits Preise oder Auszeichnungen erhalten haben, sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Lebenslauf aufführen.

  • Preis/Auszeichnung:

    Geben Sie den Namen des Preises oder der Auszeichnung an.

  • Verleihungsinstitution:

    Geben Sie den Namen der Institution an, die den Preis oder die Auszeichnung verliehen hat.

  • Grund der Verleihung:

    Beschreiben Sie kurz, warum Sie den Preis oder die Auszeichnung erhalten haben.

  • Zeitpunkt der Verleihung:

    Geben Sie das Datum an, an dem Sie den Preis oder die Auszeichnung erhalten haben.

Zusätzliche Informationen:

Wenn Sie mehrere Preise oder Auszeichnungen erhalten haben, listen Sie diese in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf, beginnend mit Ihrem letzten Preis oder Ihrer letzten Auszeichnung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Lebenslauf für die Universität:

Frage 1: Welche Informationen gehören in den Lebenslauf?

Antwort 1: In den Lebenslauf gehören persönliche Daten, Berufserfahrung, Bildungsweg, Sprachkenntnisse, IT-Kenntnisse, Praktika, ehrenamtliches Engagement, Forschungserfahrung und Preise und Auszeichnungen.

Frage 2: Wie sollte der Lebenslauf aufgebaut sein?

Antwort 2: Der Lebenslauf sollte übersichtlich und gut strukturiert sein. Verwenden Sie eine einheitliche Schriftart und Schriftgröße und heben Sie wichtige Informationen durch Fettdruck oder Unterstreichung hervor.

Frage 3: Welche Länge sollte der Lebenslauf haben?

Antwort 3: Die Länge des Lebenslaufs sollte sich an den Anforderungen der Universität orientieren. In der Regel sollte er jedoch nicht länger als zwei Seiten sein.

Frage 4: Muss ich ein Bewerbungsfoto beilegen?

Antwort 4: In Deutschland ist es nicht üblich, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Wenn Sie jedoch ein aktuelles Foto haben, das Sie gut repräsentiert, können Sie es Ihrem Lebenslauf hinzufügen.

Frage 5: Wie kann ich meinen Lebenslauf verbessern?

Antwort 5: Sie können Ihren Lebenslauf verbessern, indem Sie ihn von jemandem Korrektur lesen lassen, der sich mit Lebensläufen auskennt. Außerdem sollten Sie auf eine fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik achten.

Frage 6: Wann sollte ich meinen Lebenslauf einreichen?

Antwort 6: Sie sollten Ihren Lebenslauf so früh wie möglich einreichen, um Ihre Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Die Bewerbungsfristen für die Universitäten sind unterschiedlich, daher sollten Sie sich rechtzeitig informieren.

Abschließend:

Wir hoffen, dass diese FAQs Ihnen bei der Erstellung Ihres Lebenslaufs für die Universität geholfen haben. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an die Zulassungsstelle Ihrer Wunschuniversität wenden.

Übergang zum Abschnitt “Tipps für einen erfolgreichen Lebenslauf”:

Nachdem Sie nun wissen, welche Informationen in den Lebenslauf gehören und wie Sie ihn richtig aufbauen, finden Sie im nächsten Abschnitt einige Tipps, wie Sie Ihren Lebenslauf noch weiter verbessern können.

Tipps

Praktische Tipps für einen erfolgreichen Lebenslauf:

Tipp 1: Verwenden Sie einen ansprechenden Lebenslaufvorlage.

Es gibt verschiedene Lebenslaufvorlagen, die Sie kostenlos im Internet finden können. Wählen Sie eine Vorlage, die übersichtlich und gut strukturiert ist und die zu Ihren persönlichen Vorlieben passt.

Tipp 2: Heben Sie Ihre wichtigsten Qualifikationen hervor.

Verwenden Sie Fettdruck oder Unterstreichung, um Ihre wichtigsten Qualifikationen und Fähigkeiten hervorzuheben. Dies können z.B. Ihre Berufserfahrung, Ihre Sprachkenntnisse oder Ihre IT-Kenntnisse sein.

Tipp 3: Verwenden Sie Stichworte und Aufzählungspunkte.

Verwenden Sie Stichworte und Aufzählungspunkte, um Ihre Informationen übersichtlich darzustellen. Dies macht Ihren Lebenslauf leichter lesbar und übersichtlicher.

Tipp 4: Lassen Sie Ihren Lebenslauf von jemandem Korrektur lesen.

Bevor Sie Ihren Lebenslauf einreichen, lassen Sie ihn von jemandem Korrektur lesen, der sich mit Lebensläufen auskennt. Dieser kann Ihnen helfen, Fehler zu finden und Ihren Lebenslauf zu verbessern.

Abschließend:

Wir hoffen, dass diese Tipps Ihnen bei der Erstellung Ihres Lebenslaufs für die Universität geholfen haben. Denken Sie daran, dass ein guter Lebenslauf die erste Visitenkarte für Ihre Bewerbung ist. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um ihn sorgfältig zu erstellen.

Übergang zum Abschnitt “Fazit”:

Im nächsten Abschnitt fassen wir noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen und geben Ihnen ein paar abschließende Tipps.

Fazit

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  • Ein guter Lebenslauf ist die erste Visitenkarte für Ihre Bewerbung.
  • Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um ihn sorgfältig zu erstellen.
  • Verwenden Sie eine ansprechende Lebenslaufvorlage und heben Sie Ihre wichtigsten Qualifikationen hervor.
  • Verwenden Sie Stichworte und Aufzählungspunkte, um Ihre Informationen übersichtlich darzustellen.
  • Lassen Sie Ihren Lebenslauf von jemandem Korrektur lesen, der sich mit Lebensläufen auskennt.

Abschließende Tipps:

  • Seien Sie ehrlich und authentisch in Ihrem Lebenslauf.
  • Vermeiden Sie Rechtschreib- und Grammatikfehler.
  • Passen Sie Ihren Lebenslauf an die Anforderungen der Universität an.
  • Reichen Sie Ihren Lebenslauf rechtzeitig ein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

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